HONEYWELL MIT NEUEM ROBUSTEN HANDHELD-SCANNER FÜR DIE INDUSTRIE

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Das kabellose „Arbeitspferd“ 3820i ist auch bei Schmutz, Feuchtigkeit und Lärm einsatzbereit


Dortmund, 27. Oktober 2008 – Honeywell Scanning and Mobility (früher Hand Held Products) stellt einen neuen Scanner aus der Reihe der robusten 3800 linearen Barcode-Scanner vor. Der drahtlose 3820i Linear Imager ist speziell für den Einsatz in rauen Umgebungen, beispielsweise in Warenlagern oder der verarbeitenden Industrie, konzipiert. Er eignet sich für den Innen- und Außeneinsatz und trotzt extremen Temperaturen, denen herkömmliche Barcode-Scanner nicht standhalten würden.

Der  3820i entspricht in Design und Technologie der robusten 3800-Produktreihe: Es sind keine beweglichen Teile verbaut, die leistungsfähige Adaptus Imaging Technologie 5.0 kommt zum Einsatz und ergonomische Anforderungen standen bei der Entwicklung im Fokus. Auf den Scanner gibt der Datenerfassungsexperte drei Jahre Garantie. Im Test hat sich der 3820i unter industriellen Einsatzbedingungen bewährt und 50 Stürze auf Beton aus mehr als zwei Metern Höhe unversehrt überstanden.

Zertifiziert nach dem Industriestandard IP54, ist der 3820i resistent gegen Wasser, Staub und Schmutz. Er widersteht Minusgraden ebenso wie extremer Hitze und kann selbst beschädigte oder unleserliche Barcodes lesen. Ein einstellbarer Signalton und zweifache LEDs zeigen dem Anwender auch unter lauten Bedingungen an, dass der Code erfolgreich erfasst wurde. Mit nur einer Akkuladung liefert das Gerät rund 50.000 Scans oder übersteht mühelos 16 Stunden im Dauereinsatz. So kann der 3820i zwei Arbeitsschichten in Folge genutzt werden, bevor er in die Ladestation muss. Anwender, die auf noch längere Einsatzzeiten angewiesen sind, können die Akkus ohne spezielle Hilfsmittel mit wenigen Handgriffen wechseln.

Der Scanner kommuniziert bis zu einem maximalen Abstand von zehn Metern kabellos über Bluetooth 2.0 mit der Basisstation. In hektischen Arbeitsumgebungen entstehen so keine gefährlichen Stolperfallen durch Kabel mehr. Die Basisstation verbindet bis zu sieben 3820i Handscanner. Wenn Daten einmal nicht an die Basis übertragen werden können, speichert der Scanner bis zu 500 Barcodes selbst. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, startet der 3820i die Übertragung. Optional ist das Gerät auch mit Datenverschlüsselung nach dem Sicherheitszertifikat FIPS 140-2 erhältlich. Dies ist einer der weltweit strengsten Standards für die sichere kabellose Datenübertragung.

„Um eine maximale Rendite zu erzielen, sind Industrieunternehmen auf Scanner angewiesen, die ihre Anforderungen erfüllen,“ sagt Gerhard Müller, Regional Sales Director Zentraleuropa bei Honeywell Imaging and Mobility. „Die Lösung liefert eine Verbindung aus Ergonomie und Widerstandsfähigkeit, innovativem Batteriemanagement und einer leistungsfähigen Scanning-Technologie. Sie sorgt auch unter härtesten Bedingungen für höhere Produktivität.“
 Weitere Informationen stehen unter
www.honeywell.com/aidc bereit.

Über Honeywell
Honeywell, ein diversifizierter Konzern mit einem Umsatz von 38 Milliarden Dollar, hat eine Spitzenposition in den Bereichen Technologie und Herstellung inne. Über 10 Milliarden Dollar des Gesamtumsatzes erwirtschaftet Honeywell mit seinen Geschäftsbereichen in Europa, Nahost und Afrika (EMEA). 1934 eröffnete Honeywell in Holland die erste Zweigstelle außerhalb der USA. Heute ist das Unternehmen in mehr als 35 Ländern in der Region EMEA vertreten und beschäftigt über 30.000 Mitarbeiter. Durch Zukäufe und eine starke Positionierung in gewinnträchtigen Industrien, in denen wir unseren Kunden auf der ganzen Welt innovative Lösungen bieten, wächst das Unternehmen Honeywell kontinuierlich weiter. Wir sind in der gesamten EMEA-Region in sämtlichen Geschäftsfeldern – Luftfahrtprodukte und -dienstleistungen, Gebäudesteuerungstechnologien, Produkte für die Automobilindustrie sowie Spezialmaterialien – mit Produktions-, Vertriebs- und Serviceabteilungen vertreten und beliefern Kunden auf der ganzen Welt. Außerdem investiert Honeywell in ganz EMEA in Forschung und Entwicklung und betreibt globale Technik- und Innovationszentren in Rumänien und der Tschechischen Republik. Weitere Informationen finden Sie unter
www.honeywell.de und www.honeywell.com.


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